Kostenfreies KI-Führungsradar

Wer kann Ihnen bis Freitag belastbar sagen, wo Ihr Unternehmen bereits KI nutzt?

Mit dem KI-Führungsradar schaffen Sie ein erstes Lagebild – ohne Audit, Punktescore oder Technikprüfung.

Sie erkennen, wo KI-Nutzung bekannt ist, wo sie nur vermutet wird und welche Fachbereiche, Systeme, Dienstleister oder Automationen noch ungeklärt sind.

3 Seiten. Für Geschäftsführer und Inhaber mittelständischer Unternehmen.

KI kommt selten als offizielles Projekt

KI kann längst im Unternehmen wirken, obwohl die Geschäftsführung das Thema noch gar nicht bewusst eröffnet hat.

Der erste Führungsmangel ist deshalb meist nicht fehlende Governance. Er ist fehlende Sichtbarkeit.

  • Mitarbeitende nutzen frei verfügbare KI-Dienste für Texte, Recherche oder Auswertungen.
  • Fachbereiche testen eigene Lösungen und entwickeln getrennte Vorgehensweisen.
  • Bestehende Software erhält neue KI-Funktionen, ohne als KI-Projekt wahrgenommen zu werden.
  • Dienstleister verwenden KI innerhalb ihrer Leistung, ohne dass die Wirkung intern vollständig sichtbar ist.
  • Automationen werden erweitert, ohne dass klar ist, wo KI tatsächlich mitentscheidet oder Inhalte erzeugt.
  • IT, Datenschutz, HR und Fachbereiche besitzen jeweils nur einen Teil des Gesamtbildes.
Sie müssen KI noch nicht verstehen. Sie müssen zuerst wissen, wo sie in Ihrem Unternehmen bereits wirkt.
Der erste Führungsauftrag

Aus „Wir sollten uns irgendwann mit KI beschäftigen“ wird ein konkreter Auftrag mit Verantwortlichem und Termin.

01 · Auftrag

Wer liefert das erste Lagebild?

Sie benennen eine Person, die Informationen aus den relevanten Bereichen zusammenführt.

02 · Termin

Bis wann liegt die erste Auskunft vor?

Ein konkreter Termin macht aus einer unverbindlichen Absicht eine Führungsaufgabe.

03 · Klarheit

Was ist bekannt, vermutet oder ungeklärt?

Unsicherheiten werden nicht versteckt, sondern sichtbar gekennzeichnet.

Das KI-Führungsradar unterstützt Sie dabei:

  • einen ersten internen Führungsauftrag zu formulieren
  • eine verantwortliche Person und einen Termin festzulegen
  • bekannte, vermutete und ungeklärte KI-Nutzung zu unterscheiden
  • Fachbereiche, bestehende Software, Dienstleister und Automationen einzubeziehen
  • das erste konkrete KI-Thema für die Geschäftsführung sichtbar zu machen
Bewusst begrenzt

Das Radar bewertet noch nicht. Es schafft Sichtbarkeit.

Das KI-Führungsradar ist kein vollständiges KI-Inventar, kein Audit und keine rechtliche, technische oder wirtschaftliche Prüfung.

Es zeigt, wo gesicherte Kenntnis besteht, wo nur Vermutungen vorliegen und an welcher Stelle die Geschäftsführung als Nächstes genauer hinsehen muss.

Was die Geschäftsführung nicht sieht, kann sie weder einordnen noch führen.
KI-Führungsradar anfordern

Schaffen Sie ein erstes belastbares Bild der tatsächlichen KI-Nutzung.

Tragen Sie sich ein. Nach der Bestätigung Ihrer E-Mail-Adresse erhalten Sie das 3-seitige KI-Führungsradar und eine kurze, thematisch passende Begleitung für die nächsten Schritte.

Datensparsam umgesetzt: Für die Auslieferung und die thematisch eng verbundene Folgekommunikation verarbeiten wir Ihre E-Mail-Adresse und optional Ihren Vornamen. Nach der Eintragung erhalten Sie eine E-Mail zur Bestätigung Ihrer Adresse. Sie können sich jederzeit über den Abmeldelink in jeder E-Mail wieder austragen. Hinweise finden Sie in der Datenschutzerklärung.

Sie besitzen bereits ein belastbares Lagebild und haben ein konkretes KI-Thema auf dem Tisch? Dann wechseln Sie direkt zu „Die Entscheidung dahinter“.

Jetzt Sichtbarkeit schaffen

Beginnen Sie nicht mit einem großen KI-Programm. Beginnen Sie mit einer belastbaren ersten Auskunft.

Das KI-Führungsradar zeigt, wo KI-Nutzung bekannt, vermutet oder noch ungeklärt ist – und welcher Führungsauftrag daraus entsteht.